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So macht Skifahren Spaß – Freeriden mit Ernst Garhammer

Garhammer

Ernst Garhammer kennt viele glückliche Skifahrer. Irgendwann haben sie sich entschlossen, von der Piste in den Tiefschnee zu wechseln und zu lernen, wie sie elegant und sicher auf den schönsten Hängen ihre Spuren ziehen. In den Kursen von 
Garhammer Ski Tours erleben sie die ganze Faszination des Skifahrens abseits der Piste. Dank der ABS-Technik wird das Schwingen kinderleicht.

 

 

Einmal wie die Profis aus der Werbung durch meterhohen Pulverschnee auf einsamen Hängen schwingen, weg vom Trubel traumhafte Abfahrten in hochalpiner Einsamkeit genießen: Immer mehr Skifahrer suchen dieses Erlebnis und wechseln von den Pisten in das unverspurte Gelände. Wer die hohe Schule des Skifahrens lernen und wirklich genießen will, muss einige wichtige Regeln beachten. Eine solide Vorbereitung ist Grundvoraussetzung. „Freeriden ist im Prinzip die Freiheit, selbst bestimmen zu können, wo und wie man fahren will“, sagt Ernst Garhammer. Der ehemalige Freestyle-Europameister und -Weltcupsieger unterrichtet in seinen Kursen seit vielen Jahren angehende Freerider und Tiefschneefans.

 

 

1. Welche Vorkenntnisse?
„Freeriden kann jeder lernen, der bei unterschiedlicher Schneelage souverän um die Kurven kommt. Und wer das kann, ist ein Freerider“, sagt Ernst Garhammer. Auch Skifahrer, die bisher nur auf der Piste sicher auf dem Ski stehen, können im Gelände fahren. Bei den Tiefschneekursen von Garhammer Ski Tours werden die Gruppen dem jeweiligen Können entsprechend eingeteilt, damit die Kurse harmonisch ablaufen und der Lerneffekt optimal ist.

2. Welches Skigebiet?
Eine wichtige Frage, weil das Gebiet erstens schneesicher sein und dann auch entsprechende Abfahrten bieten sollte. Die Informationen im Internet über die verschiedenen Skigebiete sind oft mangelhaft und vor allem für Tiefschneeausflüge wenig brauchbar. Unverzichtbar ist vor Ort eine sehr gute Kenntnis des Geländes und Lawinenlageberichts und eine allgemein gute alpine Erfahrung.

3. Welche Ausrüstung?
Die Ski sollten für das Gelände breiter und länger sein als übliche Pistenski. Die eigene Körpergröße ist das Minimum. Die Stöcke sollten in der Länge verstellbar sein und größere Teller haben.
Sehr wichtig ist natürlich die Sicherheitsausrüstung. Dazu gehören das Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Lawinenschaufel, -sonde und nach Möglichkeit auch ABS-Rucksack (Lawinen-Airbag). Das LVS Gerät sollte immer sende- und suchbereit sein – egal welche Lawinenwarnstufe (angeblich) herrscht. Nicht wenige Tiefschneefahrer sind zwar mit LVS-Gerät unterwegs, vergessen es aber einzuschalten. Ein Erste-Hilfe-Set im Rucksack darf ebenfalls nicht fehlen.

4. Allein oder im Team?
„Wer allein zum Freeriden startet, muss über sehr gute alpine Erfahrung und Ortskenntnisse verfügen und auch über beste Skitechnik“, sagt Ernst Garhammer. Ansonsten empfiehlt er, sich einer erfahrenen Gruppe anzuschließen. In dieser muss eine Person die Führung übernehmen. „Dieser Captain bestimmt, wo gefahren wird, dass sichere Abstände eingehalten werden und man sich auch nicht aus den Augen verliert“, sagt Ernst Garhammer. Der Sicherheitsabstand ist wichtig, um die Schneedecke nicht unnötig zu belasten und auf diese Weise eine Lawine auszulösen – und um im Fall eines Lawinenabgangs zumindest Mehrfach-Verschüttungen zu vermeiden.

5. Wie gelingen sichere und schöne Schwünge?
Wenn eine Gruppe in den Hang fährt, dann nacheinander. Am besten wird jede Spur parallel zur ersten angelegt. Durch den Sicherheitsabstand haben auch schwächere Fahrer immer die bestmöglichen Schneebedingungen, nämlich unverspurten Schnee ohne Querspuren, was die Sturzgefahr reduziert. Zudem hat der Führende einen besseren Überblick über die Gruppe.

 

 

Dieses Basiswissen lernen Tiefschneeneulinge bei den Kursen von Garhammer Ski Tours. Sie finden traditionell dort statt, wo besonders schöne und sichere Hänge warten und man sich auf beste Schneebedingungen verlassen kann. Kursorte sind die Zugspitze, Kaprun, Montafon, Stuben am Arlberg, Sterzing in Südtirol, Klosters und Disentis in der Schweiz. In all diesen Gebieten kennen Garhammer und seine Coaches die besten Varianten. ABS-Technik ist das Zauberwort für den Tiefschnee-Einsteiger. Mit der von Ernst Garhammer entwickelten Technik findet jeder Kursteilnehmer auf lockere Art den Weg zum eleganten Schwingen im tiefen Pulverschnee. Keine verkrampften Stockeinsätze und gewaltsamen Richtungskorrekturen mit den Skiern mehr. Stattdessen gleitet man mit rhythmischen und harmonischen Bewegungen von Schwung zu Schwung. ABS steht für Andrehen, Beugen und Strecken. Das verinnerlichen die Kursteilnehmer innerhalb weniger Stunden, und so mancher ist verblüfft über den raschen Erfolg. Für Skitourengeher gibt es spezielle Wochenendangebote in Sterzing/Ratschings, im Piemont, im Montafon und im österreichischen Raurisertal. Ein absoluter Renner im Programm sind die 
Ladies-Tiefschnee-Specials. Die Krönung sind die seit Jahren gefragten Heli-Reisen in den Kaukasus und nach Kamtschatka. So mancher Heli-Experte hat vor einigen Jahren als 
Powder-Neuling bei Ernst Garhammer angefangen.

www.garhammer.com

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