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„Bad Bones“ John Klinger auf dem Sprung!

Bad Bones

Der Bitburger John Klinger alias „Bad Bones“ wrestled seit einer Dekade. Seine Kenntnisse erwarb er von diversen Größen dieser nach wie vor spektakulären Sportart. Heute unterrichtet er selbst und steht womöglich vor dem Karriersprung in die Heimat des Wrestlings, den USA.

 

 

Von Beruf ist Klinger staatliche geprüfter Diätassistent und Naturwerksteinmechaniker. Seine Zukunft betrachtet „Bad Bones“ als gesichert, selbst wenn es mit der Profikarriere als Wrestler nicht klappen sollte. Mit jedem Fight setzt ein Kämpfer seine Gesundheit aufs Spiel und die Karriere kann im wahrsten Sinne der Aussage Knall auf Fall am Ende sein. Zwar geht es nicht darum, im Match den Gegner zu verletzen, aber es kommt vor, und das nicht selten. Trotz der leichten Federung des Rings fällt man hart. Natürlich ist es auch Show, dennoch aber ein wahrlich brettharter Sport.

Einen Sturz vergleicht John mit einem kleinen Autounfall – ohne Airbags! Sein Credo lautet, das richtige Fallen zu beherrschen. 2004 fing der Bitburger „Bad Bones“ mit dem Training an. Aus heutiger Sicht recht früh, aber den Sprung ins kalte Wasser bereut er nicht. Er fightet nach dem Motto der Beste in dem zu sein, was er tut. Ob man ihn mag? Egal, der Respekt ist der deutschen Wrestlinghoffnung wichtiger.

 

 

Bad Guy, Good Guy und Yoga

 

 

Täglich stehen zwei Trainingseinheiten im Fitnesscenter auf dem Programm mit je bis zu eineinhalb Stunden morgens an den Maschinen und mit freien Gewichten. Abends powert John sich beim Cardiotraining bis zu einer Stunde auf dem Laufband oder dem Crosstrainer aus. Alternativ betreibt er alle 48 Stunden DDPYOGA, seiner Meinung nach das ultimative Yoga-Programm. Als Wrestler würde man nie auslernen, sondern immer dazu lernen. Wer es drauf hätte, wäre schneller als gedacht aus dem Anfängerstatus heraus. Das müsse mehr als Sport sein, gar Leidenschaft.

John Klinger gefällt das Spiel mit dem Publikum. Mit ihm zu arbeiten. Es gäbe den Good Guy und den Bad Guy. Wrestling bezeichnet er als Unterhaltung mit sportlichen Elementen. Bis zu fünf Kämpfe bestreitet der Bitburger pro Woche quer durch Europa. Zeit zum Erholen bliebe da nicht viel. Und da wäre ja noch das Training und – ebenfalls ganz wichtig – die richtige Ernährung. Im Gegensatz zu einem Fußballspiel wisse ein Wrestler auch nicht, wie lange ein Fight ginge. Eine Viertelstunde, gar eine Dreiviertelstunde? Und weil man alleine für sich kämpfe, müsse man immer hundert Prozent geben.

 

Wrestling ist weit mehr als nur Show

 

 

John scheint es zu nerven, dass man hierzulande Wrestling teils noch als pure Show ansähe, dabei stecke viel mehr dahinter. Ein Wrestling-Event zöge sich schon mal über Stunden hin, während ein Boxkampf dank eines Lucky Punches schon nach Sekunden in Runde eins aus sein könne. MMA ist für den „Bad Bones“ absoluter Top-Sport. Er verfolge aufmerksam das Geschehen und es sei beleibe nichts für Zartbesaitete. Hier müsse der Gegner K.o. gehen oder aufgeben. „Undisputed 3″ sei sein Ding, da ginge es schon zur Sache und Lesnar, MMA und Wrestling-Champ, spricht er seinen großen Respekt aus.

Von Gewalt hält John Klinger nichts. Für ihn zähle der Wille, etwas Großes zu erreichen. Das Wrestling sei sein Leben, ja, seine Bestimmung.  Erwischt hat es ihn mehrfach. Zu seinen Verletzungen zählen ein zweifacher Nasenbruch, drei Rippenbrüche, ein Mittelhandknochenbruch sowie unzählige Quetschungen, Verstauchungen, Prellungen bis hin zum Brustmuskellabriss im Verlauf eines Wettkampfes. Nicht zu vergessen eine schwere Verletzung am Bein, die eine sofortige Not-Operation erforderlich machte. Und, klar, Platzwunden am Kopf, sogar die  die Schädeldecke war frei gelegt und zu sehen.

 

 Nach Alex Wright der zweite Deutsche im US-Wrestling?

 

John hat die einmalige Chance, nach Alex Wright der nächste Deutsche zu werden, der es in einer der großen Ligen in den USA schaffen kann. Als überhaupt erster Deutscher möchte er zum Verband „TNA“ kommen. Als Teilnehmer der ersten Deutschland-Tour wurde er zwei Jahre später in 2011 zu einem Gutcheck nach London eingeladen. Zwar zeigte man an „Bad Bones“ Interesse, letzten Endes geschah aber nichts. Bis zu dem Tag, als ihn eine eMail von „TNA“ mit der Bitte um Infos und Fotos. Nicht nur fürs Archiv, nein, Klinger sei der einzige deutsche Wrestler im gesamten Voting (siehe Link unten).

Seit er als vierjähriger Junge das erste Mal im TV Wrestling gesehen hatte, stünde er nunmehr vor dem ultimativen Nonplusultra! Gemeinsam mit seinen Fans will er den Sprung in die USA schaffen! Es gäbe keinen Weg zurück. Ein Sieg wäre auch ein Sieg seiner Fans, die mit Herz für ihn abstimmen würden. Das finale Gutcheck hat bereist begonnen und dauert noch bis zum Samstag. Pro eMail-Adresse darf ein Mal, nicht öfter, abgestimmt werden. Dazu muss man auf die offizielle Webseite http://challenge.tnagutcheck.com/ auf, wo man sich registriert die Bestätigungsmail abwartet.

 

Für John Klinger alias „Bad Bones“ voten

 

Mit dieser loggt man sich ein und für votet für John Klinger alias „Bad Bones“.  John dankt allen, die an ihn glauben und ihm helfen seinen Traum wahr werden zu lassen. Aufgrund einer Zusammenarbeit mit „Westside Xtreme Wrestling“ und „Penthouse“ ist er in dem Männermagazin sogar beschrieben worden. Für Klinger eine wirklich große Sache. Nämlich in dem Sinne, die vermeintliche Randgruppe mehr ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu rücken, was auch funktionieren würde, denn die Wrestling-Fangemeinschaft würde unaufhörlich wachsen.

 

http://challenge.tnagutcheck.com

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