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Olympia 2012: Eine Erfolgsgeschichte für Sport, Gesundheit und – Sauna!

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Schwäbisch Hall imJuli 2012. Nun wird das Feuer der Olympischen Spiele 2012 entfacht und die Welt blickt nach London: Welche Rekorde werden dieses Mal aufgestellt, welcher Athlet erreicht sportliche Höchstleistungen und welches Training führt zum Erfolg bei den Spielen?

 

 

 

Dabei wird oft ein Trainingselement übersehen, das spätestens seit den Olympischen Spielen 1924 als Erfolgsgeheimnis gilt – die Sauna.

Damals überraschte der finnische Läufer Paavo Nurmi die Konkurrenz mit einem Doppel-Olympiasieg sowohl über die Distanz von 1.500 als auch über 5.000 Meter. Und während das halbe Teilnehmerfeld beim 10.000 Meter-Lauf bei 36 °C im Schatten nach Hitzekollaps ausschied holte sich hier ein weiterer Finne, Ville Ritola, die Goldmedaille. Befragt nach seinem Erfolgsrezept murmelte der wortkarge Nurmi nur das Wort „Sauna“: Offenbar waren die Finnen durch die Sauna trainiert und daher im Umgang mit großer Hitze geübt – so haben seitdem viele Leistungssportler, quer durch alle Disziplinen, regelmäßige Saunagänge zum festen Bestandteil des Trainingsplans gemacht. Und tatsächlich unterstützt das Schwitzen in der Sauna den Abbau von Stoffwechselprodukten: Milchsäure in der Muskulatur wird abgebaut und der Körper regeneriert schneller.

Dies gilt übrigens genauso für einen weiteren Trainingseffekt regelmäßiger Saunagänge: Die sommerliche schwülwarme Hitze und Auslandsreisen in Klimazonen, die von uns eher schweißtreibend erlebt werden, stellen für den untrainierten Organismus hohe Belastungen dar. Wer jedoch regelmäßig in Sauna oder Sanarium® schwitzt, trainiert die Blutgefäße seines Organismus bereits im Vorfeld und kann den Urlaub und die Sommerhitze weit angenehmer genießen.

Die Gründe für die positive Wirkung des Saunatrainings sind in der kurzzeitigen Erwärmung des Körpers und – genauso wichtig – der anschließenden  Abkühlung zu finden. Während die Hauttemperatur unter gewöhnlichen Bedingungen zwischen 30 und 32 °C liegt, steigt sie in der  Saunawärme um etwa 10 °C an. Die Saunahitze stimuliert das vegetative Nervensystem und die Blutgefäße erweitern sich. In der anschließenden Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße im Körper wieder: Dieses ausgezeichnete Gefäßtraining führt zu einer stärkeren Durchblutung der Blutgefäße und der Muskulatur. Durch die Wiederholung dieses Effekts wird das Gefäßsystem insgesamt trainiert.

Wie man sich nun am liebsten abkühlt, ist sicher eine Geschmacksfrage: Besonders belebend ist aber die Schwallbrause, aus der das Wasser in einem einzigen Strahl kommt. Sanfter wirkt der Kneipp-Guss aus dem Schlauch. Dabei sollten man darauf achten, dass sich der Wasserstrahl zum Herzen hin vorarbeitet, also bei Armen und Beinen beginnen. Wer sich nach stärkerer Abkühlung sehnt, für den ist das Tauchbecken das Richtige. Nach einer reinigenden, kalten Dusche kann man kurz in das blaue Nass abtauchen.

Die Kaltwasseranwendung nach der Sauna oder Sanarium® ist wohl das beste und günstigste Wellness- Programm, das es gibt. Gerade in den heißen Sommermonaten verschafft man sich so eine besonders intensive Abkühlung. Darüber hinaus regeneriert man seine körperlichen Kräfte optimal, wenn man zu jeder Jahreszeit mindestens einmal die Woche in die Sauna geht.

So helfen Sauna und Sanarium® nicht nur den Leistungssportlern bei den Olympischen Spielen zu schneller Regeneration und höherer Belastbarkeit: Saunagänge stärken unser Immunsystem dauerhaft, man wird leichter mit der Sommerhitze fertig und die Seele entspannt sich.

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