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Are you strong enough?

Fisher...

Man nehme, Schlamm, Kies, arktisches Wasser, tonnen weise Strohballen, Feuer und Strom, mische diese mit 10.000 Menschen und et voilà der extremste Lauf der Welt ist serviert.

Der Fisherman´s Friend Strongman Run ging in die 6. Runde und hat den mutigen Teilnehmern mal wieder ihre Grenzen aufgezeigt. Bei einer Laufstrecke von 20 km, insgesamt 30 schweißtreibenden Hindernissen, dichtestem Nebel, Nieselregen und kalten 7 °C wurde bei den Teilnehmern aber auch wirklich alles abverlangt.

Die Gestalten

Bei einem Strongman Run dürfen diese Protagonisten natürlich nicht fehlen. Ob als unglaublicher Hulk oder als halb nackter Borat, hier trifft man sie alle. Was wir uns natürlich fragten, war, wie die Nudisten mit dem Run zurechtkamen. „Anfangs ging es noch aber als ich im Panikpool schwamm sind mir die Gliedmaßen eingefroren.“ So ein tapferer Athlet im String-Tanga.

Der Start

Die Tapferen 10.000 hatten sich schon an den Start gewagt und konnten es kaum erwarten das „GO“ zu hören, doch leider spielte das Wetter nicht mit. Durch die schlechten Wetterbedingungen wurde der Start um eine halbe Stunde verschoben. Damit die Läufer aber nicht dem Kältetod unterlagen, wurde Ihnen von einem urlaubstypischen Animateur so richtig eingeheizt. Und dann war es so weit.

Die Hindernisse

Exakt 30 km Flatterband, 10 km Absperrung, 300 Heuballen, 250-qm-Autoreifen und noch ein paar andere tausend Extras wurden benötigt, um es den Läufern so schwer wie möglich zu machen. Es wurde über Heuballen geklettert, durch 1 m tiefen Schlamm gekrabbelt, in eiskaltem Wasser geschwommen und durch einen Elektroschock Dschungel gekämpft, getreu nach dem Motto, „sind sie zu stark, bist du zu schwach!“

Die Strongmen

Gewinner gab es natürlich auch. Hier die top drei der Männer und Frauen:

Die schnellsten Männer:

1. Knut Höhler in 1:38:13
2. Forian Reichert in 1:39:34
3. Florian Neuschwander in 1:41:30

Die schnellsten Frauen:

1. Rebecca Kaltenmeier in 1:54:12
2. Heike Bienstein in 1:57:38
3. Carole Koster in 2:04:33

Fazit

Durch Nebel und Nieselregen gepaart mit einer Strecke von 20 km und 30 Hindernissen, war es mit Abstand der schwerste Strongman Run aller Zeiten. Deswegen darf sich jeder, der den Lauf beendet hat als wahrer Strongman titulieren.

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