Travis Rice und Red Bull Supernatural: Die ganze Story – Video
Travis Rice und sein Event Red Bull Supernatural haben die Snowboard-Welt verändert. 18 Rider aus unterschiedlichen Szenen trafen sich in der Baldface Lodge in Kanada, um den Besten unter ihnen zu küren. Wo Travis Rice drauf steht, sind Superlative drin. Spätestens seit “The Art of FLIGHT” ist das der Snowboard-Gemeinde klar. So auch beim Red Bull Supernatural. Travis hat diesen Contest am Start, der Anfang Februar in Kanada steigt.
Red Bull Supernatural will den Begriff „Snowboard-Contest“ neu definieren. In Kanada, genauer gesagt in Baldface, BC, hat Travis mit einem Team an Holzfällern diesen Sommer an einem Backcountry-Park mitten in der Wildnis gebastelt. Riesige Obstacles aus Holz wurden in einen Hang gebaut. Die durchschnittlich 4 Meter Schnee in Baldface haben diese Bauten seit Beginn des Winters in natürliche Kickern, Pillows und Transfers verwandelt.
Travis Rice hat 18 der weltbesten Freestyler mit Freeride-Erfahrung zum Contest eingeladen. Unter der Ridern finden sich Namen wie Nicolas Müller, Terje Haakonsen, Gigi Rüf, Wolle Nyvelt, Mark Landvik, Pat Moore, DCP, Jake Blauvelt und Devun Walsh .
Sie alle haben die Gelegenheit, sich zum besten Backcountry-Freestyler zu küren. Ähnlich wie bei einem Surf-Contest ist der Zeitraum für den Wettbewerb für eine Woche anberaumt. Doch nur an einem Tag wird der tatsächliche Contest ausgetragen. Die Fahrer können die Hang und die Obstacles darin zwar begutachten, dürfen diesen aber nicht befahren. So ist sichergestellt, dass jeder die gleichen Chancen hat.

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