Polar FT60 im Spinning-Test
Unser Redakteur Daniel hat den Auftrag bekommen die Polar FT60 Uhr zu testen. Da er aber keinen langweiligen Testbericht schreiben wollte, nahm er die Kamera zur Hand und lief ins Fitnessstudio. Was dabei herauskam, erfahrt ihr hier…
Da Daniel in der Vorbereitung zum Fisherman´s Strongman Run 2012 steckt, hat er sich doch ein Herz genommen und die Polar FT60 mal im Fitnessstudio getestet. Da er aber überhaupt nicht weiß, wie solch eine Uhr überhaupt funktioniert, stand ihm Patrick Prang (Fitness Coach im Injoy Dorsten) mit Rat und Tat zur Seite und weihte ihn in die Analen der Trainingscomputer ein. Das sehr amüsante Ergebnis sehen Sie hier:
Durch die im Video beschriebene OwnZone® wird neben der Herzfrequenz zusätzlich die Herzfrequenz-Variabilität, also die (Un-) Gleichmäßigkeit der Herzschläge gemessen. Die Herzfrequenz-Variabilität ist ein sehr sensibler und individueller Parameter. Vor allem kurzfristige Einflussfaktoren
wie Stress, Erholung und Gesundheit wirken sich hier stark aus. Je erholter und entspannter Sie sind, desto ausgeprägter ist Ihre Herzfrequenz-Variabilität.
Dieser Zusammenhang wird bei der OwnZone® Bestimmung genutzt. Während des Warm-ups steigern Sie schrittweise Herzfrequenz und Belastungsintensität. Bei zunehmender Belastung nimmt die Herzfrequenz-Variabilität ab, bis eine Gleichmäßigkeit der Herzschläge erreicht wird. An diesem Punkt, der im Schnitt bei ca. 65 % der maximalen Herzfrequenz liegt, beginnt Ihr trainingswirksamer Bereich für
diese Trainingseinheit. Abhängig von der ermittelten Untergrenze wird je nach gewählter Trainingszone eine angemessene Obergrenze empfohlen.
Was haltet ihr von der Uhr?

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